8,5
LoveScout24
- Für Grösste Community, offen für alles
- Kosten Abo
- Fake-Profile wenige
Ob Seitensprung, offene Beziehung oder Affäre finden: Deine Gründe gehen uns nichts an. Hier geht es darum, welche Portale echte Kontakte bieten und wie du technisch diskret bleibst.
Stand: November 2026, Deutschland
8,5
LoveScout24
9,4
LoveFrauen
9,5
C-Date
Getestet auf echte Profile, ehrliche Kosten, einfache Kündigung und Diskretion. Die Reihenfolge kauft man bei uns nicht.
Verifizierte Profile, gute App und viele Mitglieder über 30: die solide Wahl, wenn dir Qualität wichtiger ist als Masse.
9,5/10
TestenFokus auf Treffen in der Nähe, Anmeldung gratis, Nachrichten laufen über Coins statt über ein Abo.
9,4/10
TestenKeine Sexplattform, aber riesige Auswahl: viele schreiben offen, dass sie nichts Festes suchen.
8,5/10
TestenSeriöse Partnersuche mit geprüften Profilen, für den Moment, in dem aus einem Treffen mehr werden darf.
8,2/10
TestenFür Singles ab 50, ruhig und übersichtlich.
7,9/10
TestenEinfach aufgebaut, schnell eingerichtet, ideal zum Ausprobieren auf dem Handy.
7,8/10
TestenWerbehinweis: Einige Links sind Partnerlinks. Meldest du dich darüber an, erhalten wir eine Provision. Dein Preis bleibt gleich, unsere Bewertung auch. So testen wir
Menschen suchen einen Seitensprung aus sehr unterschiedlichen Gründen. Manche leben in einer offenen Beziehung, manche in einer Partnerschaft, in der vieles nicht mehr stimmt, manche wissen selbst noch nicht genau, was sie wollen. Wir bewerten das nicht, und wir reden es auch nicht schön. Ob ein Seitensprung für dich und alle Beteiligten vertretbar ist, entscheidest du. Wir kümmern uns um die praktische Seite: welches Seitensprung-Portal hält, was es verspricht, und wie bleibt die Sache technisch diskret.
Für Affären gelten dieselben Kriterien wie für jedes Sextreffen, nur dass Diskretion hier noch schwerer wiegt. Wir achten besonders auf:
Affäre1 ist klar auf Affären ausgerichtet: Das Profil ist diskret aufgebaut, und die Mitglieder sind überwiegend Menschen in festen Beziehungen, die genau das Gleiche suchen. Die Anmeldung ist gratis, für Nachrichten brauchst du ein Abo. Prüfe vor dem Abschluss Laufzeit und Verlängerung genau, das ist hier besonders wichtig.
C-Date ist breiter aufgestellt und richtet sich an Erwachsene ab etwa 30, die unverbindliche Abenteuer suchen. Pluspunkte: verifizierte Profile, wenige Fakes in unserem Test, private Fotos, die du gezielt freigibst, und ein Abo, das sich online kündigen lässt. Wer eine Affäre finden will und Wert auf Qualität legt, landet hier oft richtig.
Wenn du lieber flexibel ohne Abo testen willst, ist LoveFrauen eine Option: Nachrichten laufen über Coins, und die Seite funktioniert komplett im Browser. Der Fokus liegt allerdings auf Treffen in der Nähe allgemein, nicht speziell auf Affären.
Die meisten Seitensprünge fliegen nicht wegen der Plattform auf, sondern wegen Kleinigkeiten am Handy oder auf dem Konto. Diese Punkte solltest du vor der Anmeldung durchgehen.
Push-Nachrichten mit Vorschau sind das größte Risiko. Schalte in den Einstellungen des Handys die Vorschau auf dem Sperrbildschirm aus, oder deaktiviere Benachrichtigungen für die App komplett. Bei Portalen, die nur im Browser laufen, nutzt du am besten ein privates Fenster: kein Icon auf dem Homescreen, kein Verlauf. Und denk an E-Mail-Benachrichtigungen: Leg dafür eine eigene E-Mail-Adresse an, die du nur für diesen Zweck verwendest.
Prüfe vor dem Kauf, welcher Händlername auf der Abrechnung erscheint. Viele Anbieter nutzen neutrale Firmennamen, aber verlass dich nicht darauf, sondern schau in den FAQ oder beim Support nach. Gemeinsame Konten und Kreditkarten, deren Abrechnung jemand anderes sieht, sind ein offensichtliches Risiko. Achte auch darauf, dass ein Abo nicht automatisch verlängert wird und Monate später unerwartet abgebucht wird.
Ein Profilfoto mit erkennbarem Gesicht ist auf Seitensprung-Portalen eher die Ausnahme, und das ist in Ordnung. Nutze die Möglichkeit, Fotos nur für Kontakte freizugeben, denen du vertraust. Achte auf Hintergründe: Ein markantes Bild an der Wand oder ein Blick aus dem Fenster kann mehr verraten als dein Gesicht. Und lade keine Fotos hoch, die schon auf anderen Plattformen öffentlich sind, denn eine umgekehrte Bildsuche findet sie schnell.
Melde dich nicht mit Facebook, Google oder Apple an, wenn die Plattform das anbietet. Nutze ein eigenes Passwort, das im Passwortmanager nicht für alle sichtbar ist, und logge dich auf gemeinsam genutzten Geräten immer aus. Denk auch an Cloud-Backups: Screenshots und gespeicherte Fotos landen oft automatisch in einer Galerie, die auf mehreren Geräten synchronisiert wird.
Diskretion endet nicht mit dem letzten Treffen. Wenn du ein Portal nicht mehr nutzt, kündige das Abo, lösche das Profil statt es nur zu deaktivieren und entferne hochgeladene Fotos. Lösche Chatverläufe und gespeicherte Passwörter, und prüfe, ob die E-Mail-Adresse noch Newsletter oder Benachrichtigungen bekommt. Viele Plattformen schicken nach einer Pause Mails mit Betreffzeilen, die du lieber nicht im Posteingang hättest. Ein paar Minuten Aufräumen ersparen dir Monate später eine unangenehme Überraschung.
Auch bei einer Affäre treffen sich zwei Menschen mit eigenen Erwartungen. Sag von Anfang an klar, was du suchst und was nicht. Wenn du gebunden bist, verschweige es nicht gegenüber der Person, die du triffst, auf Affären-Portalen wird das ohnehin vorausgesetzt. Und respektiere ihre Grenzen bei Fotos, Kontakt und Treffpunkten genauso, wie du deine eigenen respektiert haben willst. Die üblichen Sicherheitsregeln für das erste Treffen gelten auch hier: öffentlicher Ort, jemandem Bescheid geben, kein Geld überweisen.
Mehr zu Kosten und Abofallen findest du auf unserer Seite zu Sextreffen kostenlos, die Testmethode unter So testen wir. Den kompletten Vergleich zeigt dir die Startseite.
Entscheidend sind Foto-Schutz, neutrale Abrechnung und einfache Kündigung. In unserem Test überzeugen dabei vor allem Plattformen wie C-Date und Affäre1, die gezielt auf Diskretion ausgerichtet sind.
Schalte Benachrichtigungsvorschauen aus, nutze eine eigene E-Mail-Adresse und bei Browser-Seiten ein privates Fenster. Melde dich nicht über soziale Netzwerke an.
Ja. Auf den meisten Seitensprung-Portalen sind Profile ohne Gesichtsfoto üblich, und viele Anbieter erlauben private Fotos, die du erst nach Vertrauen freigibst.
Die Anmeldung ist meist gratis, für Nachrichten zahlst du per Abo oder Coins. Prüfe vor dem Kauf Laufzeit, Verlängerung und den Namen auf der Abrechnung.
Nicht zahlen, Kontakt abbrechen, Chats und Profile per Screenshot sichern und Anzeige bei der Polizei erstatten. Melde das Profil zusätzlich beim Anbieter.